Viele meiner
Kunden quälen sich mit Pucktüchern und trauen sich
nicht fest zu pucken. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die
Kleinen dann wieder freistrampeln, aufwachen und zu schreien beginnen.
Mit SwaddleMe besteht diese Gefahr kaum noch. Durch den praktischen
Klettverschluss sind Wickeltechniken nicht mehr nötig und
somit strampeln sich die Kleinen nicht mehr frei.
Ich gebe zu, anfangs selbst ein wenig skeptisch gewesen zu sein.
Leider hatte ich keinen SwaddleMe und mein Sohn schrie gerade die
ersten 3 Monate wirklich viel! Ich merkte, wie müde und
erschöpft er war, aber einfach nicht schlafen 'wollte'. Heute
weiss ich, dass er gerne geschlafen hätte, aber einfach nicht
die Ruhe fand. Im Elternbett beispielsweise wurde er sofort ruhiger,
wenn ich mich zu ihm drehte, ein Bein anwinkelte und er mit seinen
Beinchen an mein Bein stiess. In der Hängematte, eingebettet
in etliche Decken und Kissen schlief er auch friedlich. Doch generell
war nur auf dem Bauch liegend an Schlafen zu denken. Entsprechend
nervös war ich, denn schließlich raten alle Experten
davon ab, da die Bauchlage mit dem plötzlichen Kindstod in
Verbindung gebracht wird.
Heute, nachdem
ich SwaddleMe kenne, verstehe ich, was er gebraucht hätte:
Mein Bein im Elternbett war für ihn die Begrenzung, die er
noch aus der Zeit in meinem Bauch kannte und spüren wollte und
auch die vielen Decken und Kissen in der Hängematte gaben ihm
dieses geborgene Gefühl zurück. Auf dem Bauch schlief
er so prima, da hier der Moro-Reflex (Zucken der Ärmchen)
nicht soviel 'Schaden' anrichten konnte und er sich so nicht
ständig selbst aufweckte.
Mit gesundem
Menschenverstand ist erklärbar, dass manche neue
Erdenbürger sich an diese Welt nicht so schnell
gewöhnen können.
Die letzten Monate haben sie nur den Mutterleib und somit die
Begrenztheit und Enge kennen gelernt. Sie hatten weder Hunger noch
Durst und auch Kälte war bislang kein bekanntes
Gefühl für sie. Mit einem Schwupps sind sie nun in
dieser großen weiten Welt mit all den neuen
Eindrücken. Sie haben Hunger, sie sind unangenehm nass oder
frieren und kommen oft mit der Weite nicht zurecht.
Die Kinder werden gefüttert, gewickelt und der Umgebung
entsprechend gekleidet. Doch das Problem der 'Weite' wird meist nicht
behoben. Oftmals wird es noch nicht einmal erkannt.
Mit dem Pucken kann man den Kindern die vertraute Enge wieder
zurück geben und ihnen so das wohlige Gefühl der
Geborgenheit vermitteln, dass sie noch in den letzten Monaten in Mama's
Bauch spürten. Bereits im antiken Griechenland wurde gepuckt,
was Ausgrabungen belegen. Unsere Vorfahren waren ebenfalls in die
Geheimnisse des Puckens eingeweiht, doch dann ging dieses Wissen
verloren.
Gepuckte Babys
werden ruhiger und finden so auch viel leichter in den Schlaf, da sie
an die Geborgenheit der letzten Monate erinnert werden..
Genau das
bestätigen mir heute auch meine vielen glücklichen
Kunden.
Da ist die Rede von geretteten Ehen und glücklichem
Eltern-sein. Vor allem aber auch von friedlich schlafenden Babys, die
in ihrem bisherigen kurzen Leben schreiend oder unruhig ihre Eltern zur
Verzweiflung gebracht haben.